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Die Sparkasse Bodensee will bis 2035 CO2-neutral sein

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2020

Mit einer „Selbstverpflichtung für Klimaschutz und nachhaltiges Wirtschaften“ unterstützt die Sparkasse Bodensee die Ziele des Pariser Klimaschutzabkommens.

Die Sparkasse Bodensee intensiviert ihre Aktivitäten für mehr Nachhaltigkeit und hält dies in einer Selbstverpflichtung, die sie vor einigen Tagen unterzeichnet hat, fest. Darin verpflichtet sich die Sparkasse, ihren Geschäftsbetrieb CO-neutraler zu gestalten, Finanzierungen und Eigenanlagen auf Klimaziele auszurichten und gewerbliche wie private Kunden bei der Transformation zu einer klimafreundlichen Wirtschaft zu unterstützen.

Ausgangspunkt der Selbstverpflichtung ist das Pariser Klimaschutzabkommen. Darin setzen sich Staaten weltweit das Ziel, die Erderwärmung im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter auf "deutlich unter" zweiGrad Celsius zu begrenzen – möglichst sogar auf 1,5 Grad Celsius.

„Wenn wir als Gesellschaft weiter selbstbestimmt leben wollen, dann müssen wir auch die ökologischen Grundlagen unseres Zusammenlebens schützen. Und zwar jetzt – nicht erst morgen. Daher möchten wir als regionaler Finanzdienstleister unseren Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung in der Bodenseeregion leisten“ so Lothar Mayer, Vorsitzender des Vorstandes der Sparkasse Bodensee. 

Laut den Pariser Klimazielen ist die Fähigkeit, mit Veränderungen des Klimawandels besser umgehen zu können, genauso wichtig wie die Verringerung von Treibhausgasemissionen. 

„Unternehmen, die bei diesem Wandel noch am Anfang stehen, wollen wir bei ihren Anpassungsinvestitionen durch Beratung und passgenaue Angebote gezielt unterstützen“ so Mayer. „Auch unseren privaten Kunden ermöglichen wir im Rahmen ihrer Geldanlagen Nachhaltigkeitsimpulse zu setzen. Dazu halten wir bereits jetzt schon ein gezieltes Angebot an nachhaltigen Investments vor, welches wir in den nächstenJahren sukzessive erweitern wollen, um so eine nachhaltige Entwicklung der Wirtschaft zu stärken“. 

Der Verwaltungsrat der Sparkasse Bodensee begrüßte die Initiative des Vorstandes. „Es ist unternehmerisch sinnvoll, ökologisch zu denken. Und es ist sozialverantwortlich, natürliche Lebensgrundlagen zu schützen“ bekräftigte Uli Burchardt, Vorsitzender des Verwaltungsrates der Sparkasse Bodensee. „Eine gute Balance aus ökologischer, sozialer und unternehmerischer Nachhaltigkeit passt sehr gut zur Sparkasse Bodensee und kann vor Ort viel bewirken.“

„Das Thema Nachhaltigkeit findet daher auch in sämtlichen Handlungsfeldern unseres Hauses entsprechende Berücksichtigung und wird kontinuierlich ausgebaut. Dabei möchten wir das Nachhaltigkeitsengagement nachvollziehbar und transparent machen. Unsere Kunden sollen wissen, dass sie bei ihrerSparkasse Bodensee sowohl Angebote zur nachhaltigen Finanzierung als auch zur nachhaltigen Geldanlage bekommen und dass auch die Sparkasse selbst immer nachhaltiger wird“, so Gabriele Mesch, Nachhaltigkeitsbeauftragte der Sparkasse Bodensee.